Wer Wir Sind

Wir sind das Rare Diseases Clinical Research Network (RDCRN), eine Initiative des Office of Rare Diseases Research (ORDR), National Center for Advancing Translational Sciences (NCATS). Wir werden finanziert von ORDR, NCATS und Kooperierende Institute und Zentren.

Unser Auftrag ist die Förderung der medizinischen Forschung über seltene Krankheiten durch die Unterstützung von klinischen Studien und die Erleichterung der Zusammenarbeit, der Anmeldung für Studien und des Datenaustausches. Durch die RDCRN-Forschungsgruppen (Konsortien) an seltenen Krankheiten arbeiten Forscher und deren Teams mit Patientenorganisationen (Patientenvertretungsgruppen) zusammen, um Studien über mehr als 190 seltenen Krankheiten an klinischen Zentren auf der ganzen Welt vorzunehmen und weltweit.

RDCRN Logo

Unsere Geschichte

Das RDCRN wurde von ORDR, das nun Teil von NCATS ist, gegründet. Das RDCRN begann 2003. Insgesamt werden mehr als 190 Krankheiten durch die 21 Forschungsgruppen des RDCRN an seltenen Krankheiten untersucht.

Pressemitteilungen

8. Oktober 2014: NIH finanziert Forschungskonsortien für Studien an mehr als 200 seltenen Krankheiten
Am 8. Oktober kündigte das NIH an, dass ärztliche Wissenschaftler, die 22 Konsortien von multidisziplinären Teams leiteten, mit Vertretern von 98 Patientenvertretungsgruppen zur Förderung der klinischen Forschung und Untersuchung neuer Behandlungen von Patienten mit seltenen Krankheiten zusammenarbeiten werden. Die Finanzierung und wissenschaftliche Aufsicht für das RDCRN werden von NCATS und 10 NIH-Komponenten bereitgestellt: das Eunice Kennedy Shriver National Institute of Child Health and Human Development; das National Cancer Institute; das National Heart, Lung and Blood Institute; das National Institute of Allergy and Infectious Diseases; das National Institute of Arthritis and Musculoskeletal and Skin Diseases; das National Institute of Dental and Craniofacial Research; das National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases; das National Institute of Mental Health; das National Institute of Neurological Disorders and Stroke und das Amt des Direktors. Außerdem stellen Patientenvertretungsgruppen finanzielle Mittel für viele der Projekte bereit.
5. Oktober 2009: NIH kündigt die Erweiterung des Rare Diseases Clinical Research Network an
5. Mai 2006: NIH startet überregionale klinische Studien zur Untersuchung seltener Krankheiten
3. November 2003: NIH richtet das Rare Diseases Clinical Research Network ein

Kooperierende Institute und Zentren

Finanzierung bzw. programmatische Unterstützung für das RDCRN ist bereitgestellt von:

Datenmanagement und Koordinationszentrum (Data Management and Coordinating Center - DMCC)

Das DMCC wird von ORDR, NCATS, finanziert, um ein sicheres, anpassbares, skalierbares und koordiniertes Verwaltungssystem klinischer Daten für die Sammlung, Speicherung und Analyse verschiedener Datentypen von klinischen Forschern, die an unterschiedlichen Arten an seltenen Krankheiten arbeiten, bereitzustellen.

Das DMCC beherbergt alle Daten für das RDCRN zentral über interne, skalierbare und anpassbare elektronische Datenerfassungssysteme: das DMCC-System über 22 Mio. Datenpunkte gesammelt und speichert diese. Zu einigen der vom DMCC für das RDCRN erstellten Datensysteme zählen: Website mit einem Kalender nur für interne Mitglieder, Dokumentennavigation, umfassendes Mitgliederverzeichnis mit über 2400 Konsortiumsmitgliedern und 400 Institutionen, Kommittee-Struktur, mehrstufige Sicherheit (protokollbasierende, benutzerbasierende, konsortiumsbasierende, ordnerbasierende Sicherheitsstrukturen): Mustersammlung, Versand- und Verfolgungssystem: System für pharamzeutischen Versand, Bestandsführung und Verteilung; Randomisierungssystem; Teilnehmerverwaltungssystem mit elektronischen Fallberichtsformularen (electronic Case Report Forms – eCRFs); (online) Abstimmungssystem für Teilnahmeberechtigungen; standardisierte und automatisierte Berichtssätze (Entstehung, Demographie, unerwünschte Wirkungen, Verträglichkeit, Studienstatus); automatisierte XML/CSV-Datensätze mit den zugehörigen Datenkatalogen; Datenverwaltungssystem für unerwünschte Wirkungen (Adverse Event Data Management System – AEDAMS) für Berichte, Einreichungen, Überprüfungen und die Verteilung unerwünschter Wirkungen in Echtzeit, wenn sie auftreten: und ein Netzwerk-Kontaktregister.

 
DMCC Ressourcen und Fähigkeiten
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Personal in Schlüsselfunktionen

Jeffrey P. Krischer, Ph.D., Hauptprüfer, RDCRN DMCC
Angesehener Universitätsprofessor für Gesundheit
Direktor, Institut für Gesundheitsinformatik
University of South Florida
E-mail: Jeffrey.Krischer@epi.usf.edu

Jennifer L. Harris, MSPH, CCRP, Stellvertretender Direktor
E-mail: Jennifer.Harris@epi.usf.edu